Unsere Webseite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt die Seite für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Ein Team in der Gesamtverantwortung für die Pfarrei der Zukunft

Das Leitungsteam

Die Synode hat für die Leitung der Pfarrei eine weitreichende Veränderung vorgegeben: Die Pfarrei wird von einem Leitungsteam statt von einem Pfarrer allein geleitet.

Pfarrer Theo Welsch
Trier
63 Jahre
Pfarrer in der Pfarreiengemeinschaft Trier-Heiligkreuz

 

Sebastian Leinenbach
Schmelz
35 Jahre
Pastoralreferent im Dekanat Dillingen (Jugend- und Schulpastoral)

Philip Herrlinger
Saarbrücken
30 Jahre
Betriebswirt (M.Sc.)
Wirtschaftsprüfung in Saarbrücken

Ein Pfarrer, zwei weitere Hauptamtliche und bis zu zwei Ehrenamtliche bilden das Leitungsteam. So soll auch auf der Ebene des Leitungsteams Beteiligung von Ehrenamtlichen möglich sein. Wenn es ehrenamtliche Mitglieder im Leitungsteam gibt, sind sie an allen Entscheidungen beteiligt. Die geteilte Verantwortung wird zu einer anderen Qualität von Führung und Leitung führen und eine der Größe der Pfarrei angemessene Führungsarbeit ermöglichen.

Das Leitungsteam vertritt die Kirchengemeinde und verwaltet mit dem Rat der Pfarrei das Vermögen der Kirchengemeinde (vgl. KVVG 2020 § 13). Dazu muss ausreichend ökonomische Kompetenz im Leitungsteam vorhanden sein. Eine umfassende Verantwortung kommt dem Leitungsteam auch in der pastoralen Entwicklung zu: es sorgt zusammen mit dem Rat der Pfarrei dafür, dass ein pastoraler Entwicklungsprozess in Gang kommt, in dem Schwerpunkte gebildet werden (Rahmenleitbild in EinBlicke 1).

Zur Umsetzung der pastoralen Schwerpunkte gehört auch die Führung des Personals entsprechend der vereinbarten Entwicklungsziele. Das Leitungsteam führt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde ebenso wie die beim Bistum Beschäftigten, die das Bistum für die Pfarrei der Zukunft zur Verfügung stellt.

Die Amtszeit des Pfarrers beträgt sechs Jahre. Sie kann um sechs Jahre verlängert werden. Die Amtszeit der beiden weiteren Hauptamtlichen beträgt vier Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit bis längstens zwölf Jahre. Gleiches gilt für die Wiederwahl von Ehrenamtlichen.