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Was ändert sich spürbar zum 1.1.2020?

  • Die Pfarrei wird von einem Leitungsteamgeleitet. Dieses besteht aus Pfr. Theo Welsch, Pastoralreferent Sebastian Leinenbach und Philip Herrlinger (Betriebswirt)
  • Die Leitung wird vom Rat der Pfarrei beraten und kontrolliert.
  • In einer Wahlversammlung Anfang Dezember werden die Mitglieder für den Rat der Pfarrei von stimmberechtigen Mitgliedern der jetzt amtierenden Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten gewählt.
  • Die bisherigen Pfarrer werden als Mitarbeiter ohne Leitungsfunktion in der Pfarrei mitarbeiten.
  • Zusätzlich werden der Pfarrei Pastoral- und Gemeindereferenten als Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
  • Es gibt keine PGR-Wahl, darum verlieren bisherige Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte ihr (demokratisches) Mandat. Es wäre wichtig und wünschenswert, dass sie im Rat der Pfarrei oder als Verwaltungsteams und Gemeindeteams oder als Orte von Kirche weiterhin das Leben vor Ort gestalten.
  • Gruppen und Gremien können sich als „Orte von Kirche“ für das Leben vor Ort einsetzen, ohne bisherige Pflichtenkataloge (z.B. Zahl der Sitzungen, Amtszeiten usw.) beachten zu müssen.
  • Das bisherige Personal der Kirchengemeinden wird übernommen, sofern niemand auf eigenen Wunsch aus dem Dienst ausscheidet. Eine Informationsveranstaltung für alle Angestellten der Kirchengemeinden ist Ende November/Anfang Dezember geplant.
  • Das Vermögen der Kirchengemeinden und pfarrlichen Gruppen (Messdiener, Kirchenchöre,…) bleibt nachvollziehbar zugeordnet. Es ist zweckgebunden, wird also nicht „in einen großen Pott geschmissen“.
  • Taufen und Trauungen können wie gewohnt vor Ort angemeldet und gespendet werden.
  • Die Erstkommunion 2020 findet wie bisher üblich statt. Im Herbst 2020 wird in jeder bisherigen Pfarreiengemeinschaft ein Firmgottesdienst stattfinden.